Book Lover Life & Style

Der Mann, der Sherlock Holmes tötete

Juli 26, 2019

Ein Buch ganz nach meinem Geschmack, denn wer mich ein bisschen näher kennt, der weiß genau wie sehr ich die Geschichten über Sherlock Holmes liebe.

Nicht ohne Grund erhielt unser Deutscher Pinscher den Namen “Sherlock”.

 

Der Mann, der Sherlock Holmes tötete – Graham Moore

Arthur Conan Doyle tritt in die Fußstapfen seiner berühmtesten Figur Sherlock Holmes: Weil Scotland Yard keinen Anlass sieht, den Mord an einem augenscheinlich leichten Mädchen aufzuklären, macht er sich selbst auf die Suche nach dem Mörder. Er schleicht durch die dunklen Straßen des viktorianischen London und landet an Orten, die kein Gentleman betreten sollte. Etwa hundert Jahre später ist ein junger Sherlock-Fan in einen Mordfall verstrickt, bei dem Doyles verschwundenes Tagebuch und einige Fälle seines berühmten Detektivs eine wichtige Rolle spielen. Zwei Morde, zwei Amateurdetektive, zwei Welten

 

In dem Roman von Graham Moore, erhält der Leser gleich zwei Geschichten. Die eine Geschichte spielt im Jahre 1900 im viktorianischen London und die zweite Geschichte rund 100 Jahre später.

Arthur Conan Doyle hat einen wahnsinnigen Hass auf seine selbst erschaffenen Detektiv. Denn der Autor selbst erhält keinerlei Anerkennung für seine Werke, sondern die Figur “Sherlock” wurde von den Lesern Vermenschlicht. Daher beschließt er dem ganze ein Ende zu setzen und seinen Meisterdetektiv zu töten.

Im Jahr 2010 findet ein Kongress von Sherlockianern statt. Harold White wurde gerade erst bei den Baker Street Irregulars aufgenommen. Als kurz darauf einer der größten Experten zum Leben von Sir Arthur Conan Doyle ermordet aufgefunden wird, alle Hinweise auf einen „Kollegen“ hindeuten und jener Mann offenbar ein Teil eines verschwundenen Tagebuchs entdeckt hat, macht sich Harold auf die Suche-immer im Hinterkopf die Frage: Was hätte Sherlock getan?

Beide Handlungsstränge werden abwechselnd erzählt. Jedes Kapitel beginnt mit einem Zitat aus Doyles Büchern und wird mit einer kleinen Grafik aufgewertet.

„Der Mann, der Sherlock Holmes tötete“ ist eine Hommage an Arthur Conan Doyle, der einen der berühmtesten Detektive erschaffen hat. Auch wenn ich ein großer Fan der Sherlock Holmes Geschichte bin, hatte ich hier etwas Schwierigkeiten mich mit den Charakteren anzufreunden.

Dennoch kann ich euch das Buch weiterempfehlen, da es sich um eine besondere Erzählform handelt und die Spannung in allen Kapitel erhalten bleibt.

Ich hoffe euch hat die kleine Rezession über Der Mann, der Sherlock Holmes tötete – Graham Moore gefallen und wenn ihr weiter in meiner Buchsammlung stöbern wollt, habe ich eine weitere Rezession für euch: Lazarus – Lars Kepler

Pssst… auf meinem Instagram Kanal salut.ma.vie könnt ihr das Buch gewinnen 😉

You Might Also Like

2 Comments

  • Reply Sandra Juli 30, 2019 at 10:36 pm

    Ich lese eigentlich keine Buchrezessionen bzw. lese ich sie eher selten. Aber irgendwie hat mich dein Bild und dein gelungener Text jetzt neugierig auf dieses Buch gemacht und ich werd mir die ersten paar Seiten durchschauen. Vll packt mich endlich wieder mal das Lesefieber!

    • Reply Larissa Juli 31, 2019 at 12:25 am

      Lesen ist einfach so entspannend für mich 🙏

    Leave a Reply