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Life & Style

Kolumne Life & Style

Produkttester

April 20, 2018

 

Produkttester werde leicht gemacht.

Produkte zugeschickt bekommen um sie testen zu dürfen, darüber freut sich sicher jede Frau. Jedoch bekommt man die Produkte nicht einfach so vom Hersteller , wenn man noch zu den sehr kleinen und etwas unwichtigeren Bloggern gehört muss man eben selbst aktiv werden.

Deshalb bewerbe ich mich regelmäßig bei Herstellern für Produkttests und bin auf verschiedenen Produkttest Plattformen registriert.

Natürlich fragen sich jetzt einige wieso ich diesen Aufwand betreibe, deshalb möchte ich mich kurz erklären. Als Blogger braucht man natürlich Material über welches man schreiben kann und Produkte die man ablichten kann. Allerdings bewerbe ich mich nur für Produkte von denen ich wirklich überzeugt bin, denn die Aufgabe eines Produkttesters ist es neben dem testen natürlich auch die persönliche Meinung zum Produkt weiter zu geben. Diese Meinung kann durchaus auch mal negativ sein, denn nicht immer sind die neuen Produkte auf dem Markt überzeugend.

Nun also zum Ablauf eines solchen Produkttests.

  1. Immer auf dem laufenden sein. Bedeutet, regelmäßig auf den Seiten vorbeischauen oder einen Newsletter abonnieren.
  2. Für einen Test ausgewählt werden, dieses Verfahren läuft oftmals nach dem Zufallsprinzip oder über ein “Ranking”
  3. Das Produkt wird euch zugeschickt und enthält oftmals Anweisung z.B., dass ihr eine Bewertung im Shop abgebt oder ihr einen Fragebogen ausfüllt.
  4. Natürlich gibt es auch gewisse Regeln, erhält mein ein hochwertiges Produkt wie z.B. ich vor kurzer Zeit einen Haartrockner von Panasonic erhielt, verpflichtet ihr euch, dass Produkt nicht weiter zu verkaufen oder ähnliches.
  5. Testen, testen, testen. Um so länger das Produkt getestet wird, desto besser könnt ihr es beurteilen und eure ehrliche Meinung abgeben, jedoch haben Produkttests oftmals nur einen Zeitraum von 4-6 Wochen.
  6. Falls ihr auf Instagram aktiv seit oder eine Blog habt, könnt ihr dann darüber schreiben und Fotos produzieren.

 

Nun möchte ich euch einige Plattformen und Marken vorstellen über die ihr euch regelmäßig für Produkte bewerben könnt.

Plattformen:

 

Marken:

 

Natürlich gibt es noch viel, viel mehr Möglichkeiten. Ich habe euch nur eine kleine Auswahl zusammen gestellt und hoffe euch interessiert dieses Thema genau so sehr wie mich.

 

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Auf die Plätze TESTEN los….

 

 

salut ma vie

Life & Style Something special

Glamour Shopping Week

März 29, 2018

Es ist wieder einmal so weit, die Glamour Shopping Week hat begonnen.

Vom 29.03. bis 07.04. erhaltet ihr diverse Rabatte bei vielen verschiedenen Shops online oder im Store.

Ihr habt die Möglichkeit die “Card” in der Zeitschrift “Glamour” zu kaufen (3,00€) oder ihr kauft euch die App (2,99€)

Dieses mal sind 165 Shopping Partner dabei, davon 136 auch für Männer geeignet.

Ich möchte euch meine absoluten Highlights der aktuellen Shopping Week vorstellen.


Beauty Deals

  • Babor – 15% Rabatt im Onlineshop auf das gesamte Sortiment
  • Douglas – 15% Rabatt auf dekorative Kosmetik (gültig im Store und online)
  • Müller – 20% Rabatt auf Düfte und Naturkosmetik (gültig im Store)
  • The Bodyshop – 20% Rabatt ab 20€ Einkaufswert (gültig im Store und online)

 

Fashion Deals

  • C&A – 20% Rabatt ab 19€ Einkaufswert (online gültig)
  • H&M – 15% Rabatt (gültig in teilnehmenden Stores und online)
  • Hunkemöller – 20% Rabatt (gültig im Store und online)
  • MANGO – 20% Rabatt (gültig im Store und online)
  • Only – 20% Rabatt (gültig im Store und online auf ausgewiesene Produkte)
  • Orsay – 20% Rabatt (gültig im Store und online)
  • Reno – 20% Rabatt ab 29,95€ Einkaufswert (gültig im Store und online)
  • Vero Moda – 20% Rabatt ab 40€ Einkaufswert (gültig im Store und online auf ausgewählte Produkte)

 

Other Deals

  • Christ – 20% Rabatt auf Exklusiv- und Eigenmarken (gültig im Store und online)
  • Depot – 10€ Rabatt ab 50€ Einkaufswert (gültig im Store und online)
  • Kapten & Son – 15% Rabatt (online gültig)
  • Pandora – 20% Rabatt (gültig in ausgewählten Stores und online)

 

 


Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim shoppen, erzählt mir doch von eurer Ausbeute bei der aktuellen Glamour Shopping Week.

 

salut ma vie

 

 

Life & Style Something special

Couponing – what?

März 16, 2018

Was ist Couponing eigentlich und wieso mache ich es auf meinem Blog zum Thema.

Das typische Couponing kommt aus den Vereinigten Staaten und ist ein Kommunikationsinstrument der Werbung. Es sind also Rabattmarken, welche es schon in den 1950er/1960er Jahren gab. Der Herausgeber des Coupons, gewährt seinem Kunden gegen Vorlage solch eines Coupons einen Vorteil in Form eines Rabatts.

In Deutschland war das „Couponing“ durch das Rabattgesetz seit 1934 unterbunden, es war also nicht möglich mehr als 3% Rabatt zu erhalten. Im Jahre 2001 wurde dieses Gesetz gekippt.

Nun die Frage, wieso ich euch davon erzähle. Eigentlich ganz einfach, denn aktuell mache ich einen Selbstversuch mit Couponing. Ich kaufe also mit Hilfe von Reduzierungen und Coupons, Lebensmittel und Drogerieartikel ein und versuche so etwas Geld zu sparen.

Wer sich einen Einblick in das Extreme Couponing verschaffen möchte, kann gerne mal einen Blick in die Amerikanische Serie „Couponing Extrem“ auf TLC werfen, wirklich verrückt was die da treiben. In Amerika ist es wirklich machbar für 700 $ Lebensmittel einzukaufen aber dafür unter 100$ zu bezahlen, dass ist in diesem Ausmaße hier zu Lande natürlich nicht möglich.

Also wie läuft so ein Couponing Einkauf ab, dass wichtigste zuerst, die Vorbereitung. Man kann natürlich nicht einfach los ziehen und einkaufen gehen, nein man muss sich schon etwas Zeit nehmen und den Einkauf vorbereiten und gut planen.

Jeden Samstag kommt die Werbung der Supermärkte und Drogerien, die werden also nach Angeboten durchstöbert und nach Coupons, die Coupons werden ausgeschnitten und gesammelt, denn man weiß ja nie wann man sie gebrauchen kann.

Bestenfalls hat man also einen Coupon für ein Produkt, welches schon im Angebot ist und spart somit noch mehr Geld.

Denn der Sinn des Couponings ist es, sich einen großen Vorrat für wenig Geld anzulegen.

Wo finde ich Coupons:

  • Auf Hersteller Seiten z.B. bei Henkel, Milka …
  • Werbeprospekte
  • Im Internet (http://couponplatz.de)
  • In Facebook Gruppen
  • In Apps (ROSSMANN, Deutschlandcard usw.)
  • An den Regalen im Supermarkt, der Drogerie

Natürlich sollte man immer mit Sinn und Verstand einkaufen und nur die Produkte in den Einkaufswagen legen, die man auch wirklich benutzt. Man sollte also kein Katzenfutter kaufen, wenn man keine Katze besitzt, nur weil es einen Coupon dafür gibt.


Meine Tipps für euch:

 

1. Rossmann-App:

Hier findet ihr immer Coupons für Produkte, entweder %- Coupons oder eben 0,50/1,00€ Coupons. Zusätzlich bietet Rossmann oft 10% Coupons auf das gesamte Sortiment an, was natürlich super ist und sich besonders lohnt wenn man Produkte aus dem Angebot kaufen möchte.

2. Ab-Verkauf 

Achtet auf Produkte die Ab-verkauft werden sollen, dass bedeutet, es gibt Produkte die aus dem Sortiment fliegen oder sich die Verpackungen ändern, somit wird das Produkt meist bis zu 75% günstiger verkauft.

Zu finden bei Rossmann, DM und natürlich in Supermärkten.

3. Mit Verstand einkaufen

Man sollte also nicht wegen jedem Coupon los ziehen, sondern manchmal ist es sinnvoller einfach 1-2 Wochen zu warten, wer weiß ob das Produkt nächste Woche nicht in der Werbung ist und man somit noch mehr Geld spart. Vergesst also nicht, auch Sprit kostet Geld.

4. Payback / DeutschlandCard

Die zwei Karten solltet ihr euch unbedingt zulegen, denn für jeden Einkauf erhaltet ihr Punkte welche ihr später ausbezahlt bekommt oder einfach mit euren Einkauf verrechnen könnt.

Immer wieder gibt es Specials wie z.B 10-Fach Punkte auf den gesamten Einkauf oder auf spezielle Produkte.

 

Ich mache dieses Projekt nicht, weil ich es muss, sondern weil ich es einfach mal ausprobieren möchte und es natürlich schön ist ein wenig Geld zu sparen. Spaß hat man dabei natürlich auch 🙂

Also wer Lust hat mit zu machen, ist herzlich eingeladen. Bei Fragen stehe ich natürlich zur Verfügung.

Hat von euch schon jemand Erfahrung damit?

 

salut ma vie

 

Kolumne Life & Style

5 facts about me

März 9, 2018

5 Fakten über mich von denen ihr sicher noch nichts wusstet.

 

  1. Mein Traum Ärztin zu werden und die Wirklichkeit

Im Leben läuft eben nicht alles nach Plan, dass musste ich mit meinen naiven 20 Jahren damals auch feststellen. Schon vor dem Abitur war mir klar, dass ich unbedingt Medizin studieren will, man braucht dafür natürlich ein gutes Abitur, dessen war ich mir bewusst, dennoch viel mein Notenschnitt eher mittelmäßig aus.  Deshalb machte ich nach meinem Abitur einige Praktika, begann eine Ausbildung zur Rettungssanitäterin und war dann fest davon überzeugt relativ zeitnah einen Studienplatz zu bekommen.

Was soll ich sagen, wir schreiben das Jahr 2018 und welch Überraschung ich habe immer noch keinen Platz für ein Medizinstudium. 7 Jahre sind inzwischen vergangen, natürlich blieb es nicht bei einem Praktika und der kleinen Ausbildung. Als mir dann doch meine Zweifel kamen, schnell einen Studienplatz zu ergattern, begann ich eine Ausbildung zur Rettungsassistentin und nun arbeite ich schon seit 6 Jahren in der Notfallrettung, aber dazu später mehr.

Jedes Jahr aufs neue begann also der Bewerbungsstress von vorne, obwohl man genau wusste, dass man sicher erst über die Wartesemester (aktuell 14) einen Platz an der Uni bekommt, hoffte man immer wieder doch Glück zu haben.

Ich kann euch sagen die letzen 6 Jahre waren wirklich die Hölle wenn es um das Thema Studium ging, viele Tränen, viele Wutausbrüche. Wieso dürfen die anderen studieren? wieso ist das System so ungerecht? wie alt soll ich denn noch werden? Solche und andere fragen schossen mir ständig durch den Kopf, geprägt von Selbstzweifel gab es auch Zeiten in denen ich einfach alles aufgeben wollte. Aber immer wieder riss ich mich zusammen und kam zu dem Entschluss, dass es einfach keine andere Perspektive für mich gab als Ärztin zu werden. In diesem Jahr habe ich nun meine 14 Wartesemester voll, die Bewerbungsphase beginnt demnächst, was für mich bedeutet wieder einmal hoffen und bangen ob es nun endlich klappt. Man weiß ja nie ob die Auswahlverfahren vielleicht nicht doch wieder geändert wurden.

Also drückt mir die Daumen 🙂

 

2. Rettungsassistentin in der Notfallrettung

2012 begann ich meine Ausbildung zur Rettungsassitentin und legte 2013 erfolgreich mein Staatsexamen ab. Nun arbeite ich also schon seit 6 Jahre auf diesem Beruf und möchte hier nun endlich mal etwas aufräumen in den Köpfen der Bevölkerung.

Die Kollegen und ich arbeiten 12h Schichten, Tag und Nacht, Wochenende und Feiertags, egal ob es regnet, stürmt oder schneit. Aber wieso tun wir das?  Des Geldes wegen ganz bestimmt nicht, denn in diesem Beruf verdient man wirklich nicht viel, die Tarifbedingungen sind im Internet öffentlich sichtbar, also macht euch einfach mal ein Bild was man in dieser Branche so verdient. Es kommt ja nicht von ungefährt, dass viele meiner Kollegen und auch ich noch einen zweiten Job haben, um sich das Leben etwas angenehmer gestalten zu können.

Die Notfallrettung, darunter stellt sich der Bürger natürlich spektakuläre Einsätze mit viel Blut und schweren Verletzungen vor. Um euch kurz auf den Boden der Tatsachen zurück zu holen, ja wir haben auch Schwerverletzte, aber die Realität sieht dann doch etwas anders aus. Der Großteil unserer Arbeit besteht tatsächlich aus ganz unspektakulären Einsätzen, teilweise sogar aus unnötigen Einsätzen. Wie ich so etwas sagen kann? Na ganz einfach, würdet ihr den Rettungsdienst rufen, weil ihr Durchfall habt oder seit Tagen Bauchschmerzen? Tja der Großteil der Bevölkerung tut genau das. Der Hausarzt wird einfach mal übersprungen, man möchte lieber gleich in die Klinik und natürlich mit dem großen Taxi des Rettungsdienstes.

Viele denken sich jetzt sicher, dass ich total verbittert bin und nur negatives beschreibe, aber glaubt mir in den Jahren hat sich ziemlich viel aufgestaut und das System ist einfach nur Krank und das macht mich ziemlich wütend und traurig, denn der Rettungsdienst hat keine Lobby, bei uns ist es nicht wie bei Lufthansa oder anderswo. Wir können nicht einfach streiken und mehr Geld oder bessere Arbeitsbedingungen aushandeln, bei uns entscheidet die Krankenkassen, wieviel und wofür es Geld gibt.

Aber nun genug beschwert, es gibt auch schöne Einsätze bei denen wir Menschen wirklich helfen können, sei es physischer oder psychischer Natur.

 

3. La Familia

Die Familie, über die möchte man in den sozialen Medien ja nicht unbedingt alles erzählen, dennoch gehören sie für mich einfach dazu, denn ohne sie wäre ich nicht der Mensch der ich heute bin.

Ich wurde von meinen Eltern, die beide Selbständig sind (selbst und ständig) eher streng erzogen, genau wie meine Geschwister. Aber heute denke ich, dass es genau richtig war, wer weiß was sonst aus mir geworden wäre ;).

Wir sind eine fünfköpfige Familie und auf dem Dorf großgeworden, mein älterer Bruder ist gestern 31 Jahre geworden, verrückt wie die Zeit vergeht. Er ist Informatiker und ich bin wirklich stolz auf ihn. Dann haben wir noch unser Küken, die im Februar 22 Jahre wurde, sie studiert in Bayern Jura, auch auf sie kann man einfach nur stolz sein. Wir sind zwar alle etwas verstreut aber finden immer die Zeit uns zu sehen und unsere Eltern zu besuchen, denn ohne Familie geht es einfach nicht. Noch heute erwische ich mich dabei, wie ich bei meinem Dad anrufe weil ich wieder irgend etwas nicht auf die Reihe bekomme. Unsere Eltern haben uns immer in allem so weit es für sie möglich war unterstützt, dafür danke ich ihnen.

Seit Mai 2012 habe ich meine eigene Familie, also meinen Partner, den ich ganz bestimmt nicht mehr hergeben werde. Er gehört zu einer Sorte Mann die es heutzutage nicht mehr oft zu finden gibt. Er ist so intelligent, belesen, verständnisvoll und er kann so toll kochen. Wir ergänzen uns wirklich perfekt und seit einigen Wochen haben wir nun unseren kleinen Deutschen Pinscher Welpen “Sherlock” und ja er heißt tatsächlich so.

An dieser Stelle möchte ich auch meine Großeltern gedenken, die ich leider nicht alle kennen lernen durfte, aber ich bin mir sicher das sie immer ein Auge auf uns haben.

 

4. Waschanlagen Phobie

Ein kleiner Funfact für euch. Ich habe tatsächlich Angst vor Autowaschanlagen, selbst als Beifahrer bekomme ich sobald das Auto sich in Bewegung setzt Schweißausbrüche und möchte einfach nur aussteigen.

Das bedeutet also, dass mein Mann für mich mein Auto waschen muss oder ich es eben von Hand waschen. Wieso ich so ein Schiss habe weiß ich leider auch nicht.

Das Gemeine an der Sache ist, dass in unsere Waschanlage sogar einige Skelette hängen, ein Traum für Angsthasen wie mich.

 

5. Morgenmuffel

Okay, wenn meine Kollegen oder mein Mann oder meine Familie diesen Beitrag lesen, ist es für sie sicher keine Überraschung mehr.

JA ich bin ein Morgenmuffel und was für einer, ohne meinen ersten Kaffee und vor 8 Uhr braucht mich niemand an zu sprechen.

Ich glaube es war schon immer so, als Kind habe ich immer meinen Vater verflucht wenn er mich für die Schule geweckt hat, heute verfluche ich meinen Wecker und die Menschen die meinen mir Morgens ihr halbes leben zu erzählen. Ich kann da wirklich böse werden.

Also kleiner survival Tip, gebt mir Kaffee und ein paar Stunden Zeit, dann sieht die Welt schon wieder ganz anders aus.

 

 

Nun wisst ihr etwas mehr über mich und konntet hoffentlich etwas schmunzeln dabei, als ich mir den Beitrag nochmal durchlas musste ich wirklich kurz lachen.

Habt ihr auch solche “Facts about me” über die ihr gerne schreiben würdet?

 

salut ma vie

Kolumne Life & Style

Life is better with some fresh flowers

März 7, 2018

Vermutlich hat inzwischen jeder den Winter satt, geht er doch schon viel zu lange.

Doch so ein richtiger “Winter” war es bisher ja auch nicht. Die Jahreszeit war geprägt von Regen, tief hängenden Wolken und Stürmen.

Nun wird es März  und die Temperaturen meinen nun die vergangene Jahreszeit nachholen zu müssen. Auf einmal sind Temperaturen von bis zu -15 Grad auf dem Thermometer ablesbar. Dabei sind wir doch schon alle längst in Frühlingsstimmung, sehnen uns danach endlich wieder unsere leichten Oberteile, Lederjacken und halboffenen Schuhe zu tragen. Auch die Natur war eigentlich auf Frühling eingestellt, die Knospen haben sich schon durchgerungen und auch die Vögel geben morgens schon ein herrliches Konzert.

Also was tun um endlich der Winterdepressionen zu entfliehen?

Mein Stimmungsmacher sind ganz klar: frische Blumen! Sie bringe nicht nur Farbe in den Raum sondern auch in die Seele. Man fühlt sich einfach gleich viel besser, und die Frühlingsgefühle nehmen so richtig Fahrt auf. Da kann es draußen noch so kalt und trist sein.

Also probiert es doch einfach mal aus. Es muss kein großer, teurer Blumenstrauß sein. Ein kleiner Strauß Tulpen, meiner Meinung nach die Frühlingsblume schlecht hin, reicht schon aus.

 

Blumen sind das Lächeln der Erde

earth laughs in flowers

(Emily Elizabeth Dickinson)

 

Von den Blumen inspiriert hält der Frühling dann auch bei der Dekoration und im Kleiderschrank Einzug. Alles wirkt hell und fröhlich.

Auch die Musik wird der Jahreszeit angepasst, dass mag vielleicht für viele etwas verrückt klingen, aber wenn man mal genau hin hört, erscheinen passend zu den Jahreszeiten die Songs. Im Sommer dominiert die fröhliche, gut gelaunte Musik, wohingegen der Winter von schwerer, trauriger Musik geprägt ist.

 

Wenn der Frühling ins Land zieht,

wäre es eine Beleidigung der Natur,

nicht einzustimmen in ihr Jauchzen.

(John Milton)

 

Womit versucht ihr den Frühling bei euch einziehen zu lassen?

 

salut ma vie

 

Kolumne Life & Style

blog it

März 6, 2018

Viele von Euch fragen sich sicher, wieso es Menschen gibt, die sich extra einen Blog erstellen und dafür viel Zeit und Mühe investieren.

Es ist eigentlich ganz einfach zu erklären, Blogger sind Menschen, die ihre Erlebnisse, Erfahrungen, Meinungen, Wünsche, Ängste und vieles weitere gerne mit Euch und der Welt teilen möchten, um euch die Dinge aus ihrer Perspektive nahe zu bringen, seien es positive oder negative.

Ja und nun gehöre auch ich dazu. Lange habe ich mir darüber Gedanken gemacht, oft habe ich diesen Gedanke aber auch wieder verworfen und nun habe ich es endlich in Angriff genommen.

Natürlich entsteht so ein Blog nicht über Nacht, es braucht sehr viel Zeit und vor allem Geduld (eine Tugend,welche mir nicht gerade liegt).

Aber wenn der erste Entwurf der Seite steht, gibt es kein Halten mehr und da spreche ich sicher für so einige Blogger, denn dann wird endlich in die Tasten gehauen und ein Blogpost entsteht.

Ihr könnt euch also ab sofort über wöchentliche Beiträge hier auf meiner Seite freuen und natürlich rege an Diskussionen und Gesprächen darüber teilnehmen, denn ihr seit mit der Grund wieso Blogger bloggen.

Auf meinem Blog werde Ich natürlich nur meine ehrliche Meinung vertreten, ob positiv oder negativ und ebenso werdet ihr hier keine Inhalte finden, welche nicht zu meiner Person passen.

 

So genug geschrieben… Ich wünsche euch viel Spaß auf meinem Blog und freue mich sehr über Lob, Kritik und Anregungen.

 

salut ma vie