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Kolumne Life & Style

Monatsrückblick #4

Mai 4, 2018

Schön, dass ihr bei meinem ersten Monatsrückblick vorbeischaut….

 

Im April, macht das Wetter was es will.

Dieser April, war wohl der schönste, den ich wettertechnisch erleben durfte. So viel Sonne und unglaublich warm.

Somit begann für uns der April mit vielen Ausflügen ins Freie, denn unser neues Familienmitglied (Sherlock,Deutscher Pinscher, 4 Monate) wollte bei dem herrlichen Wetter gar nicht mehr raus aus der Sonne.

Perfektes Wetter hatten wir vor allem am ersten April Wochenende, denn da hat es uns für drei Tage in den Bayrischen Wald verschlagen. Was wir dort gemacht haben? Wir besuchten eine Art “Workshop” für Mensch und Hund. Für einige mag es eventuell etwas übertrieben klingen, aber wir haben wirklich sehr viel gelernt und auch Sherlock hatte seinen Spaß und konnte seine Hunde Oma + Züchterin wiedersehen.

Die Natur im Bayrischen Wald war ebenfalls ein Traum und wir werden definitiv wieder kommen.

 

Ich mach durch bis Morgen früh

Leider nicht so wie ihr es denkt. Der Monat April war geprägt von Nachtdiensten, welche mich wirklich geschlaucht haben. Denn mit einem Welpen daheim ist an Schlaf nach 12h Dienst leider nicht zu denken, spätestens nach 3h Schlaf war vorbei mit der Ruhe. Generell finde ich die Nächte wesentlich anstrengender als es noch vor 2-3 Jahren der Fall war.

 

study hard, do good and the good life will follow

Es war wieder so weit, die alljährliche Uni Bewerbung stand an. Seit 7 Jahren bewerbe ich mich nun für einen Studienplatz in Medizin (Lese hier mehr darüber) und hoffentlich war es dieses Jahr auch das letzte mal. Also drückt mir fleißig die Daumen, dass ich mich ab Oktober als Student bezeichnen darf. Bis dahin werde ich natürlich nervlich etwas angeschlagen sein, schließlich geht es hier um meine Zukunft.

 

writing is the painting of the voice

Diejenigen die meinen Blog oder meinen Instagram Kanal verfolgen, haben sicher festgestellt, dass ich versuche eine gewisse Regelmäßigkeit rein zu bringen. Jede Woche sollte ein neuer Blogpost online gehen.

Natürlich wird es auch bei mir einmal kein Beitrag/Bild geben, denn es gibt ja noch das echte Leben, mit Hauptjob und Nebenjob.

Da es mir aber wirklich unglaublich viel Spaß macht meine Gedanken und Eindrücke mit euch zu teilen wird es sicher so weitergehen wie bisher.

 

I’m nicer when I like my outfit

Ich werde euch auch meine Lieblingslooks des Monats in die Rückblicke packen.

(Auf den Bildern sind die aktuellen Kleidungsstücke oder ähnliche verlinkt)

salut ma vie

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Produkttester

April 20, 2018

 

Produkttester werde leicht gemacht.

Produkte zugeschickt bekommen um sie testen zu dürfen, darüber freut sich sicher jede Frau. Jedoch bekommt man die Produkte nicht einfach so vom Hersteller , wenn man noch zu den sehr kleinen und etwas unwichtigeren Bloggern gehört muss man eben selbst aktiv werden.

Deshalb bewerbe ich mich regelmäßig bei Herstellern für Produkttests und bin auf verschiedenen Produkttest Plattformen registriert.

Natürlich fragen sich jetzt einige wieso ich diesen Aufwand betreibe, deshalb möchte ich mich kurz erklären. Als Blogger braucht man natürlich Material über welches man schreiben kann und Produkte die man ablichten kann. Allerdings bewerbe ich mich nur für Produkte von denen ich wirklich überzeugt bin, denn die Aufgabe eines Produkttesters ist es neben dem testen natürlich auch die persönliche Meinung zum Produkt weiter zu geben. Diese Meinung kann durchaus auch mal negativ sein, denn nicht immer sind die neuen Produkte auf dem Markt überzeugend.

Nun also zum Ablauf eines solchen Produkttests.

  1. Immer auf dem laufenden sein. Bedeutet, regelmäßig auf den Seiten vorbeischauen oder einen Newsletter abonnieren.
  2. Für einen Test ausgewählt werden, dieses Verfahren läuft oftmals nach dem Zufallsprinzip oder über ein “Ranking”
  3. Das Produkt wird euch zugeschickt und enthält oftmals Anweisung z.B., dass ihr eine Bewertung im Shop abgebt oder ihr einen Fragebogen ausfüllt.
  4. Natürlich gibt es auch gewisse Regeln, erhält mein ein hochwertiges Produkt wie z.B. ich vor kurzer Zeit einen Haartrockner von Panasonic erhielt, verpflichtet ihr euch, dass Produkt nicht weiter zu verkaufen oder ähnliches.
  5. Testen, testen, testen. Um so länger das Produkt getestet wird, desto besser könnt ihr es beurteilen und eure ehrliche Meinung abgeben, jedoch haben Produkttests oftmals nur einen Zeitraum von 4-6 Wochen.
  6. Falls ihr auf Instagram aktiv seit oder eine Blog habt, könnt ihr dann darüber schreiben und Fotos produzieren.

 

Nun möchte ich euch einige Plattformen und Marken vorstellen über die ihr euch regelmäßig für Produkte bewerben könnt.

Plattformen:

 

Marken:

 

Natürlich gibt es noch viel, viel mehr Möglichkeiten. Ich habe euch nur eine kleine Auswahl zusammen gestellt und hoffe euch interessiert dieses Thema genau so sehr wie mich.

 

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Auf die Plätze TESTEN los….

 

 

salut ma vie

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5 facts about me

März 9, 2018

5 Fakten über mich von denen ihr sicher noch nichts wusstet.

 

  1. Mein Traum Ärztin zu werden und die Wirklichkeit

Im Leben läuft eben nicht alles nach Plan, dass musste ich mit meinen naiven 20 Jahren damals auch feststellen. Schon vor dem Abitur war mir klar, dass ich unbedingt Medizin studieren will, man braucht dafür natürlich ein gutes Abitur, dessen war ich mir bewusst, dennoch viel mein Notenschnitt eher mittelmäßig aus.  Deshalb machte ich nach meinem Abitur einige Praktika, begann eine Ausbildung zur Rettungssanitäterin und war dann fest davon überzeugt relativ zeitnah einen Studienplatz zu bekommen.

Was soll ich sagen, wir schreiben das Jahr 2018 und welch Überraschung ich habe immer noch keinen Platz für ein Medizinstudium. 7 Jahre sind inzwischen vergangen, natürlich blieb es nicht bei einem Praktika und der kleinen Ausbildung. Als mir dann doch meine Zweifel kamen, schnell einen Studienplatz zu ergattern, begann ich eine Ausbildung zur Rettungsassistentin und nun arbeite ich schon seit 6 Jahren in der Notfallrettung, aber dazu später mehr.

Jedes Jahr aufs neue begann also der Bewerbungsstress von vorne, obwohl man genau wusste, dass man sicher erst über die Wartesemester (aktuell 14) einen Platz an der Uni bekommt, hoffte man immer wieder doch Glück zu haben.

Ich kann euch sagen die letzen 6 Jahre waren wirklich die Hölle wenn es um das Thema Studium ging, viele Tränen, viele Wutausbrüche. Wieso dürfen die anderen studieren? wieso ist das System so ungerecht? wie alt soll ich denn noch werden? Solche und andere fragen schossen mir ständig durch den Kopf, geprägt von Selbstzweifel gab es auch Zeiten in denen ich einfach alles aufgeben wollte. Aber immer wieder riss ich mich zusammen und kam zu dem Entschluss, dass es einfach keine andere Perspektive für mich gab als Ärztin zu werden. In diesem Jahr habe ich nun meine 14 Wartesemester voll, die Bewerbungsphase beginnt demnächst, was für mich bedeutet wieder einmal hoffen und bangen ob es nun endlich klappt. Man weiß ja nie ob die Auswahlverfahren vielleicht nicht doch wieder geändert wurden.

Also drückt mir die Daumen 🙂

 

2. Rettungsassistentin in der Notfallrettung

2012 begann ich meine Ausbildung zur Rettungsassitentin und legte 2013 erfolgreich mein Staatsexamen ab. Nun arbeite ich also schon seit 6 Jahre auf diesem Beruf und möchte hier nun endlich mal etwas aufräumen in den Köpfen der Bevölkerung.

Die Kollegen und ich arbeiten 12h Schichten, Tag und Nacht, Wochenende und Feiertags, egal ob es regnet, stürmt oder schneit. Aber wieso tun wir das?  Des Geldes wegen ganz bestimmt nicht, denn in diesem Beruf verdient man wirklich nicht viel, die Tarifbedingungen sind im Internet öffentlich sichtbar, also macht euch einfach mal ein Bild was man in dieser Branche so verdient. Es kommt ja nicht von ungefährt, dass viele meiner Kollegen und auch ich noch einen zweiten Job haben, um sich das Leben etwas angenehmer gestalten zu können.

Die Notfallrettung, darunter stellt sich der Bürger natürlich spektakuläre Einsätze mit viel Blut und schweren Verletzungen vor. Um euch kurz auf den Boden der Tatsachen zurück zu holen, ja wir haben auch Schwerverletzte, aber die Realität sieht dann doch etwas anders aus. Der Großteil unserer Arbeit besteht tatsächlich aus ganz unspektakulären Einsätzen, teilweise sogar aus unnötigen Einsätzen. Wie ich so etwas sagen kann? Na ganz einfach, würdet ihr den Rettungsdienst rufen, weil ihr Durchfall habt oder seit Tagen Bauchschmerzen? Tja der Großteil der Bevölkerung tut genau das. Der Hausarzt wird einfach mal übersprungen, man möchte lieber gleich in die Klinik und natürlich mit dem großen Taxi des Rettungsdienstes.

Viele denken sich jetzt sicher, dass ich total verbittert bin und nur negatives beschreibe, aber glaubt mir in den Jahren hat sich ziemlich viel aufgestaut und das System ist einfach nur Krank und das macht mich ziemlich wütend und traurig, denn der Rettungsdienst hat keine Lobby, bei uns ist es nicht wie bei Lufthansa oder anderswo. Wir können nicht einfach streiken und mehr Geld oder bessere Arbeitsbedingungen aushandeln, bei uns entscheidet die Krankenkassen, wieviel und wofür es Geld gibt.

Aber nun genug beschwert, es gibt auch schöne Einsätze bei denen wir Menschen wirklich helfen können, sei es physischer oder psychischer Natur.

 

3. La Familia

Die Familie, über die möchte man in den sozialen Medien ja nicht unbedingt alles erzählen, dennoch gehören sie für mich einfach dazu, denn ohne sie wäre ich nicht der Mensch der ich heute bin.

Ich wurde von meinen Eltern, die beide Selbständig sind (selbst und ständig) eher streng erzogen, genau wie meine Geschwister. Aber heute denke ich, dass es genau richtig war, wer weiß was sonst aus mir geworden wäre ;).

Wir sind eine fünfköpfige Familie und auf dem Dorf großgeworden, mein älterer Bruder ist gestern 31 Jahre geworden, verrückt wie die Zeit vergeht. Er ist Informatiker und ich bin wirklich stolz auf ihn. Dann haben wir noch unser Küken, die im Februar 22 Jahre wurde, sie studiert in Bayern Jura, auch auf sie kann man einfach nur stolz sein. Wir sind zwar alle etwas verstreut aber finden immer die Zeit uns zu sehen und unsere Eltern zu besuchen, denn ohne Familie geht es einfach nicht. Noch heute erwische ich mich dabei, wie ich bei meinem Dad anrufe weil ich wieder irgend etwas nicht auf die Reihe bekomme. Unsere Eltern haben uns immer in allem so weit es für sie möglich war unterstützt, dafür danke ich ihnen.

Seit Mai 2012 habe ich meine eigene Familie, also meinen Partner, den ich ganz bestimmt nicht mehr hergeben werde. Er gehört zu einer Sorte Mann die es heutzutage nicht mehr oft zu finden gibt. Er ist so intelligent, belesen, verständnisvoll und er kann so toll kochen. Wir ergänzen uns wirklich perfekt und seit einigen Wochen haben wir nun unseren kleinen Deutschen Pinscher Welpen “Sherlock” und ja er heißt tatsächlich so.

An dieser Stelle möchte ich auch meine Großeltern gedenken, die ich leider nicht alle kennen lernen durfte, aber ich bin mir sicher das sie immer ein Auge auf uns haben.

 

4. Waschanlagen Phobie

Ein kleiner Funfact für euch. Ich habe tatsächlich Angst vor Autowaschanlagen, selbst als Beifahrer bekomme ich sobald das Auto sich in Bewegung setzt Schweißausbrüche und möchte einfach nur aussteigen.

Das bedeutet also, dass mein Mann für mich mein Auto waschen muss oder ich es eben von Hand waschen. Wieso ich so ein Schiss habe weiß ich leider auch nicht.

Das Gemeine an der Sache ist, dass in unsere Waschanlage sogar einige Skelette hängen, ein Traum für Angsthasen wie mich.

 

5. Morgenmuffel

Okay, wenn meine Kollegen oder mein Mann oder meine Familie diesen Beitrag lesen, ist es für sie sicher keine Überraschung mehr.

JA ich bin ein Morgenmuffel und was für einer, ohne meinen ersten Kaffee und vor 8 Uhr braucht mich niemand an zu sprechen.

Ich glaube es war schon immer so, als Kind habe ich immer meinen Vater verflucht wenn er mich für die Schule geweckt hat, heute verfluche ich meinen Wecker und die Menschen die meinen mir Morgens ihr halbes leben zu erzählen. Ich kann da wirklich böse werden.

Also kleiner survival Tip, gebt mir Kaffee und ein paar Stunden Zeit, dann sieht die Welt schon wieder ganz anders aus.

 

 

Nun wisst ihr etwas mehr über mich und konntet hoffentlich etwas schmunzeln dabei, als ich mir den Beitrag nochmal durchlas musste ich wirklich kurz lachen.

Habt ihr auch solche “Facts about me” über die ihr gerne schreiben würdet?

 

salut ma vie

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Life is better with some fresh flowers

März 7, 2018

Vermutlich hat inzwischen jeder den Winter satt, geht er doch schon viel zu lange.

Doch so ein richtiger “Winter” war es bisher ja auch nicht. Die Jahreszeit war geprägt von Regen, tief hängenden Wolken und Stürmen.

Nun wird es März  und die Temperaturen meinen nun die vergangene Jahreszeit nachholen zu müssen. Auf einmal sind Temperaturen von bis zu -15 Grad auf dem Thermometer ablesbar. Dabei sind wir doch schon alle längst in Frühlingsstimmung, sehnen uns danach endlich wieder unsere leichten Oberteile, Lederjacken und halboffenen Schuhe zu tragen. Auch die Natur war eigentlich auf Frühling eingestellt, die Knospen haben sich schon durchgerungen und auch die Vögel geben morgens schon ein herrliches Konzert.

Also was tun um endlich der Winterdepressionen zu entfliehen?

Mein Stimmungsmacher sind ganz klar: frische Blumen! Sie bringe nicht nur Farbe in den Raum sondern auch in die Seele. Man fühlt sich einfach gleich viel besser, und die Frühlingsgefühle nehmen so richtig Fahrt auf. Da kann es draußen noch so kalt und trist sein.

Also probiert es doch einfach mal aus. Es muss kein großer, teurer Blumenstrauß sein. Ein kleiner Strauß Tulpen, meiner Meinung nach die Frühlingsblume schlecht hin, reicht schon aus.

 

Blumen sind das Lächeln der Erde

earth laughs in flowers

(Emily Elizabeth Dickinson)

 

Von den Blumen inspiriert hält der Frühling dann auch bei der Dekoration und im Kleiderschrank Einzug. Alles wirkt hell und fröhlich.

Auch die Musik wird der Jahreszeit angepasst, dass mag vielleicht für viele etwas verrückt klingen, aber wenn man mal genau hin hört, erscheinen passend zu den Jahreszeiten die Songs. Im Sommer dominiert die fröhliche, gut gelaunte Musik, wohingegen der Winter von schwerer, trauriger Musik geprägt ist.

 

Wenn der Frühling ins Land zieht,

wäre es eine Beleidigung der Natur,

nicht einzustimmen in ihr Jauchzen.

(John Milton)

 

Womit versucht ihr den Frühling bei euch einziehen zu lassen?

 

salut ma vie

 

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blog it

März 6, 2018

Viele von Euch fragen sich sicher, wieso es Menschen gibt, die sich extra einen Blog erstellen und dafür viel Zeit und Mühe investieren.

Es ist eigentlich ganz einfach zu erklären, Blogger sind Menschen, die ihre Erlebnisse, Erfahrungen, Meinungen, Wünsche, Ängste und vieles weitere gerne mit Euch und der Welt teilen möchten, um euch die Dinge aus ihrer Perspektive nahe zu bringen, seien es positive oder negative.

Ja und nun gehöre auch ich dazu. Lange habe ich mir darüber Gedanken gemacht, oft habe ich diesen Gedanke aber auch wieder verworfen und nun habe ich es endlich in Angriff genommen.

Natürlich entsteht so ein Blog nicht über Nacht, es braucht sehr viel Zeit und vor allem Geduld (eine Tugend,welche mir nicht gerade liegt).

Aber wenn der erste Entwurf der Seite steht, gibt es kein Halten mehr und da spreche ich sicher für so einige Blogger, denn dann wird endlich in die Tasten gehauen und ein Blogpost entsteht.

Ihr könnt euch also ab sofort über wöchentliche Beiträge hier auf meiner Seite freuen und natürlich rege an Diskussionen und Gesprächen darüber teilnehmen, denn ihr seit mit der Grund wieso Blogger bloggen.

Auf meinem Blog werde Ich natürlich nur meine ehrliche Meinung vertreten, ob positiv oder negativ und ebenso werdet ihr hier keine Inhalte finden, welche nicht zu meiner Person passen.

 

So genug geschrieben… Ich wünsche euch viel Spaß auf meinem Blog und freue mich sehr über Lob, Kritik und Anregungen.

 

salut ma vie